Bäume

Vielleicht kennen Sie das wunderbare Buch von Peter Wohlleben über "Das geheime Leben der Bäume".  Es ist unglaublich und staunenswert, was uns da berichtet wird.

Und es gibt noch andere Ebenen der Wahrnehmung!  Diese möchte ich Ihnen gerne näherbringen und gemeinsam mit Ihnen entdecken. 

 

Woran liegt es, dass die meisten Menschen sich von großen, alten Bäumen angezogen fühlen,  sie lieben und in früheren Zeiten sie besonders (ver)ehrten?
Man spürt oftmals eine große Kraft, eine mächtige Präsenz die ehrfürchtig werden lässt.  Sie sind wirklich wesenhaft, denn Bäume haben nicht nur ein eigenständiges Wesen, sondern  in jedem von ihnen webt und wirkt auch ein „Baumgeist“, bzw. „Faun“.
Außerdem haben Bäume eine Aura die aus verschiedenen feinstofflichen Schichten besteht, ganz ähnlich wie wir Menschen. Sie wirken wie „kosmische Antennen“ und leiten feinstoffliche Energien aus dem Kosmos in die Erde. Darüber hinaus wirken sie mit ihren - von Baum zu Baum variierenden -  Auren auf ihre unmittelbare Umgebung. Das kann man selbst ganz gut spüren: man stelle sich einmal neben eine Birke und spüre wie es einem dort geht. Das gleiche mache man dann mal z.B. bei einer Eiche oder etwa einer Buche: Das Erlebnis wird jedes Mal anders sein. 
Und die Wirkung ist natürlich auch umgekehrt zu spüren: die energetischen Gegebenheiten des Ortes an dem ein Baum steht, wirken auf ihn und lassen ihn so werden wie er nun ist.

„Die Natur ist das zerbrochene Alphabet des ganzen Menschen“ (Zitat von Novalis).   Das bedeutet, dass wir in der Natur alles finden was wir auch in uns selbst finden können. Wir sind quasi ausgebreitet in der Landschaft, man kann auch sagen sie ist unser Spiegel. („wie innen so außen“ – frei nach Goethe).   So können wir uns in der Landschaft und den Bäumen oftmals selbst begegnen, evt. auch Hilfe erfahren für unseren weiteren Lebensweg. 

 

 

Baum-Meditationen

In meinen sogenannten Baum-Meditationen kann man nach und nach den unterschiedlichen Qualitäten von verschiedenen Bäumen nachspüren. Dabei kommt es darauf an, den Verstand auszuschalten und sich nur dem Fühlen und intuitiven Wahrnehmen hinzugeben. (Keine Sorge, später darf dann der Verstand gerne wieder eingeschaltet werden!). Das fällt in der Gruppe oftmals leichter als alleine.

 

 

 

                                         "Lausche, liebe und singe dein Lied..."